Silicon Valley Europe im Gespräch mit eggs unimedia

Im digitalen Zeitalter ist die Fähigkeit zur Innovation und Transformation entscheidend. Silicon Valley Europe, Dein Format für fundierte Analysen und exzellente Partnerschaften im Bereich digitaler Technologien in Europa, hat sich mit zwei führenden Experten von eggs unimedia ausgetauscht: Martin Brösamle und Christoph Behounek.
Der Anlass für dieses Gespräch ist die jüngste Auszeichnung von eggs unimedia als Digital Experience Emerging Partner of the Year in Central Europe durch Adobe – eine Anerkennung, die das Unternehmen bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren erhalten hat. Dies unterstreicht die bemerkenswerte Expertise und den Erfolg von eggs unimedia im dynamischen Feld der Digital Experience.
In unserem Interview beleuchten wir die zentralen Fragestellungen, die Dich als Entscheider im digitalen Raum bewegen: Wie können Unternehmen ihre digitale Strategie so ausrichten, dass sie eine nachhaltige Marktführerschaft erlangen? Welche Rolle spielen dabei innovative Technologien und strategische Partnerschaften?
eggs unimedia ist ein etablierter Akteur im Bereich der digitalen Exzellenz. Seit über zwei Jahrzehnten pflegt das Unternehmen eine enge Kooperation mit Adobe und hat sich eine herausragende Spezialisierung im Umgang mit dem Adobe Experience Manager Tech Stack erarbeitet. Das Ziel von eggs unimedia ist es, die Potenziale klassischer Online-Kanäle zu umfassenden Web Experience Plattformen zu transformieren – zum Nutzen namhafter Klienten wie BMW, HUK-COBURG, TeamViewer oder der Investitionsbank Berlin.
Durch die Implementierung standardisierter und validierter Lösungen – beispielsweise zur Optimierung komplexer Formularprozesse oder zur Etablierung eines fortschrittlichen Web Experience Managements – sowie durch einen starken Fokus auf strategische Beratung unterstützt eggs unimedia Unternehmen dabei, ihre digitale Führungsrolle zu definieren und kontinuierlich auszubauen.
Genau diese Thematik steht im Mittelpunkt unseres ausführlichen Interviews.
Erfahre aus erster Hand von Martin Brösamle und Christoph Behounek, welche fundamentalen Strategien und methodischen Ansätze den Erfolg von eggs unimedia und ihren anspruchsvollen Kunden begründen.
Silicon Valley Europe: Herzlichen Glückwunsch zur erneuten Auszeichnung als Adobe Digital Experience Emerging Partner of the Year. Was bedeutet diese Anerkennung für eggs unimedia und welche Entwicklung hat zu diesem wiederholten Erfolg beigetragen?
Martin Brösamle,
Leiter Vertrieb und Marketing:
Weltweit gibt es rund 1.000 Adobe
Partner, davon etwa 150 bis 200 in der Region Central Europe. Darunter finden
sich große, international agierende Technologiedienstleister, deren Namen wir
alle kennen, ebenso wie bekannte Agenturnetzwerke. In dem Umfeld, in dem wir
uns bewegen, gibt es nur wenige regionale Partner auf unserem Niveau – eggs
unimedia zählt hier zu einer kleinen, aber feinen Gruppe.
Wir bei eggs unimedia sind seit vielen Jahren sehr stark auf die Adobe-Technologie fokussiert und betreuen zahlreiche namhafte Unternehmen. Dass wir nun mit diesem Award ausgezeichnet werden, ist für uns eine große Ehre und zugleich ein wertvolles Aushängeschild für die Leistungen, die wir gemeinsam mit unseren Kunden realisieren.
Für unsere Teams, die sich Tag für Tag mit Leidenschaft und Engagement für die besten Lösungen einsetzen, ist diese Auszeichnung zudem eine wichtige und motivierende Bestätigung.
Strategisch verschafft uns diese Anerkennung zusätzliche Sichtbarkeit innerhalb des Adobe Netzwerks und sendet auch an unsere Kunden ein klares Signal: Sie arbeiten mit einem erfolgreichen, verlässlichen und ausgezeichneten Partner zusammen.
Silicon Valley Europe: eggs unimedia arbeitet seit über 20 Jahren eng mit Adobe zusammen und ist hochspezialisiert auf den AEM Tech Stack. Welche spezifischen Vorteile ergeben sich für Eure Kunden aus dieser langjährigen und fokussierten Partnerschaft?
Christoph Behounek,
Managing Consultant:
Wir kennen die Adobe Plattform seit
2011 und haben ihre Weiterentwicklung nicht nur miterlebt, sondern als Partner
auch aktiv mitgestaltet – sei es in Beta- und Early-Access-Programmen oder im
direkten Austausch mit dem Product Management und Engineering. Diese enge
Zusammenarbeit gibt uns nicht nur einen exzellenten Überblick über die
bisherigen Evolutionsstufen von onPremise über Managed Service bis zum Cloud
Service und den aktuellen Edge Delivery Services. Sie ermöglicht uns auch,
zukünftige Entwicklungen frühzeitig einzuordnen und für unsere Kunden nutzbar
zu machen.
Mit unserem umfassenden Service-Portfolio decken wir als Full-Service Provider sämtliche Lösungen der Adobe Experience Cloud ab. Wir verfügen über drei Adobe Spezialisierungen für EMEA, betreuen rund 50 aktive Kunden im Adobe-Umfeld und bringen besonderes Domain Know-how in Branchen wie Automotive, Banking, Insurance, B2B, Manufacturing und dem Public Sector mit.
Darüber hinaus haben wir verschiedene Adobe-zertifizierte Pakete entwickelt, die eine schnelle und effiziente Umsetzung von MVPs ermöglichen. Besonders wichtig ist uns aber auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe – viele unserer Kunden sehen uns längst als ihren Trusted Advisor für alle Adobe-Themen.
Silicon Valley Europe: Euer Anspruch ist es, klassische Online-Kanäle in echte Web Experience Plattformen zu transformieren. Könnt Ihr uns ein konkretes Beispiel nennen, wie eggs unimedia dies bei einem Eurer Kunden erfolgreich umgesetzt hat und welche messbaren Ergebnisse erzielt wurden?
Martin Brösamle:
Für Borussia Dortmund, einen der
Top-Clubs in Europa haben wir die Emotionen, Werte und Intensität des
BVB-Fußballs in die virtuelle Welt transformiert und die digitale Fan
Experience von Borussia Dortmund auf Basis von Adobe Experience Manager auf ein
neues Level gehoben. Die neue Wissens- und Erlebnisplattform des BVBs, die im
vergangenen Jahr entstanden ist, begeistert Fans, Partner und Besucher
gleichermaßen.
Im Rahmen des Projekts wurden die bestehenden Web-Plattformen konsolidiert und einem kompletten Redesign unterzogen.
Hauptaugenmerk des Projekts war, wie man Fans anstelle von Kunden gewinnt, man gezielt mit Personalisierung arbeitet und auf den Online-Kanälen Fans „vom Bolzplatz ums Eck bis nach Shanghai“ anspricht.
Silicon Valley Europe: Standardisierte und verifizierte Lösungen, beispielsweise für die Einführung einer Formularplattform oder Web Experience Management, spielen eine wichtige Rolle in Eurem Angebot. Inwiefern ermöglichen diese standardisierten Ansätze eine schnellere und effizientere digitale Transformation für Eure Kunden?
Christoph Behounek:
Standardisierte und verifizierte
Lösungen spielen eine entscheidende Rolle in unserem Angebot, da sie eine
schnellere und effizientere digitale Transformation ermöglichen. Unsere Adobe-zertifizierten
Pakete spielen eine entscheidende Rolle, um zu Beginn einer Kundenbeziehung
rasch und effektiv Ergebnisse zu erzielen. Dies gibt unseren Kunden die
Möglichkeit, schnell innovative MVPs (Minimum Viable Products) zu entwickeln
und zu verproben.
Die Vorteile dieser standardisierten Ansätze liegen auf der Hand: durch die Verwendung von bewährten Adobe accredited solutions reduzieren wir die Entwicklungszeit und minimieren Risiken. Unsere Rapid Deployment Packages und Blueprints von eggs unimedia bieten ein strukturiertes und effizientes Vorgehen, das sich durch kurze Implementierungszeiten und eine hohe Erfolgsquote auszeichnet.
Ein zentraler Erfolgsfaktor ist hierbei unser Fokus auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Diese standardisierten Lösungen sind so konzipiert, dass Unternehmen sie schnell an ihre spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen anpassen können. Damit können wir sicherstellen, dass unsere Kunden in der Lage sind, agil auf Veränderungen im Markt zu reagieren und ihre digitale Transformation zügig voranzutreiben.
Zusammengefasst ermöglichen unsere standardisierten und verifizierten Lösungen eine rasche Implementierung, geringere Risiken und maximale Flexibilität – essentielle Komponenten für eine erfolgreiche digitale Transformation.
Silicon Valley Europe: Neben der Technologieberatung legt Ihr einen großen Wert auf strategische Beratung. Wie unterstützt eggs unimedia Unternehmen dabei, eine tragfähige digitale Vision zu entwickeln und diese in konkrete Maßnahmen zu übersetzen?
Martin Brösamle:
Neue Technologien bringen immer auch
neue Arbeitsweisen mit sich. Es geht nie nur um die Einführung eines Tools,
sondern immer um das Zusammenspiel von Technologie, Prozessen und Menschen.
Wenn man an einem dieser drei Punkte ansetzt, hat das automatisch Auswirkungen
auf die anderen – und genau da setzen wir an.
Gerade bei unseren Enterprise-Kunden sehen wir, dass es längst nicht mehr darum geht, ein CMS XY einfach durch ein CMS ABC zu ersetzen. Es sind inzwischen größere Business-Transformationsthemen, bei denen unsere Kunden eine ganzheitliche Beratung erwarten. Wir begleiten sie dabei, eine tragfähige digitale Vision zu entwickeln und diese in konkrete Maßnahmen zu übersetzen.
Dabei decken wir nicht nur den kompletten Adobe Stack ab – inklusive neuer Themen wie Content Supply Chain oder Unified Customer Profile – sondern beraten auch zu den nötigen Prozessanpassungen und unterstützen Unternehmen dabei, ihre Teams für die neuen Technologien zu befähigen. Denn nur wenn alle drei Dimensionen zusammenspielen, kann eine digitale Transformation wirklich erfolgreich sein.
Silicon Valley Europe: Der Begriff "digitaler Marktführer" ist ambitioniert. Welche Kernkompetenzen und strategischen Entscheidungen müssen Unternehmen aus Eurer Sicht entwickeln, um diese Position tatsächlich zu erreichen und langfristig zu behaupten?
Martin Brösamle:
Ein digitaler Marktführer hat eine klare digitale Vision, die sich an den Bedürfnissen seiner Kunden orientiert,
und er ist in der Lage, flexibel auf Veränderungen im Markt zu reagieren.
Ein digitaler Marktführer versteht auch, dass Technologie allein nicht reicht. Er investiert daher genauso in die Befähigung seiner Teams und die Optimierung seiner Prozesse, damit Innovation nachhaltig im Unternehmen verankert wird. Kurz gesagt: Es geht um Mut zur Veränderung, Kundenzentrierung und die Fähigkeit, Technologie, Prozesse und Menschen in Einklang zu bringen. Und jetzt kommt die Schwierigkeit. Im ersten Satz habe ich das Wort „flexibel“ untergebracht. Ein digitaler Marktführer soll flexibel auf Veränderungen reagieren können. Aber auf welche Veränderungen? Unternehmen fahren sprichwörtlich auf Sicht und können nur planen, was sie vorhersehen. Ein steckengebliebener Frachter im Suezkanal, eine flächendeckende Energiekrise, ein Zollkrieg oder ein Corona Lockdown gehören vermutlich nicht zu den Risiken, die man unmittelbar sieht. Das sind die sogenannten „unknown unknowns“, für die man gewappnet sein soll. Digitale Marktführer brauchen also Prozesse, Menschen und eine Digitale Experience Plattform, die flexibel auf „unbekannte Unbekannte“ reagieren kann.
Silicon Valley Europe: Mit BMW, HUK-COBURG, TeamViewer und der Investitionsbank Berlin zählen namhafte Unternehmen zu Euren Kunden. Gibt es branchenspezifische Herausforderungen oder Erfolgsfaktoren, die Ihr mit Eurer Arbeit mit diesen unterschiedlichen Organisationen beobachten?
Christoph Behounek:
Die Arbeit mit namhaften Unternehmen bringt branchenspezifische Herausforderungen und Erfolgsfaktoren mit sich. In regulierten Märkten wie Automotive oder Finanzdienstleistungen sind beispielsweise strenge Vorschriften und Regulierungen, wie die DSGVO, WLTP und der kommende Web Accessibility Act, zu beachten. Diese Anforderungen können komplex sein und erfordern eine tiefgehende Kenntnis der jeweiligen Branche. Unser Domain-Know-How hilft uns hier. Wir haben Spaß an der Arbeit und an den Herausforderungen, die diese wettbewerbsintensiven Märkte mit sich bringen. Wir haben mit unseren Kunden und Adobe zusammen die Möglichkeit, immer die neuesten Technologien an den Start zu bringen. Adobe ist ein führendes Tech Unternehmen aus dem Silicon Valley. Deren Innovationsführerschaft im Zusammenspiel mit unserem ausgeprägtem Domain-Know-How ist eine sehr starke Kombination. Als Full-Service Dienstleister können wir unseren Kunden ein umfassendes Services-Portfolio anbieten, von Requirements Engineering bis DevOps - von der Entwicklung bis zum Wissenstransfer.
Silicon Valley Europe: Die digitale Landschaft ist einem ständigen Wandel unterworfen. Welche aktuellen Trends im Bereich Digital Experience siehst Du als besonders relevant für Unternehmen in den kommenden Jahren, und wie bereitet sich eggs unimedia darauf vor?
Christoph Behounek:
Die digitale Landschaft verändert sich
rasant, und einige Trends werden die kommenden Jahre besonders prägen. Themen
wie Künstliche Intelligenz, Generative AI, Microservices-Architekturen und
KI-gestützte Agenten entwickeln sich gerade in einer enormen Geschwindigkeit
und werden die Art, wie Unternehmen digitale Erlebnisse gestalten und steuern,
grundlegend verändern.
Um darauf vorbereitet zu sein, haben wir bei eggs unimedia nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch die Weichen gestellt. Wir setzen auf eine agile, hierarchiearme Organisationsstruktur nach den Prinzipien von Soziokratie 3.0. Uns ist wichtig, eine echte Mitmachorganisation zu schaffen, in der sich alle aktiv einbringen können und sollen.
Zudem haben wir eigenständige Domänen aufgebaut, die sich gezielt mit Themen wie KI und Research & Development im Kontext unserer Geschäftsentwicklung beschäftigen. Sie sorgen dafür, dass wir frühzeitig Trends erkennen, bewerten und ein zukunftsfähiges Portfolio entwickeln. Und natürlich profitieren wir auch davon, dass unser Haupttechnologie-Partner Adobe einer der Innovationsführer im Bereich Digital Experience ist und viele dieser Trends technologisch mitprägt.
Silicon Valley Europe: Im Kontext von Web Experience Management: Welche Rolle spielen Personalisierung und Customer Journey Optimierung für die Schaffung herausragender digitaler Erlebnisse und wie unterstützt eggs unimedia seine Kunden in diesen Bereichen?
Martin Brösamle:
Personalisierung und die Optimierung der Customer Journey sind aus unserer Sicht entscheidende Erfolgsfaktoren für die Zukunft digitaler Erlebnisse. Viele Unternehmen arbeiten heute noch mit Annahmen und sehr punktuellen Maßnahmen, statt personalisierte Erlebnisse wirklich datenbasiert und konsistent über die gesamte Customer Journey hinweg zu gestalten.
Früher wurden Kundenprofile, Zielgruppen und Segmente gebildet, um dann unterschiedliche Inhalte auszuspielen. Heute ermöglichen es neue Technologien, deutlich gezielter und situativer zu kommunizieren – bis hin zur 1:1 Personalisierung in Echtzeit. Und genau da liegt die Herausforderung: Personalisierung fällt den meisten Nutzern nämlich vor allem dann auf, wenn sie nicht gut funktioniert. Jeder kennt das Beispiel vom Paar Schuhe, das einen monatelang über sämtliche Kanäle verfolgt, obwohl man sie längst gekauft hat.
Wir unterstützen unsere Kunden dabei, genau diese Fehler zu vermeiden und personalisierte Customer Journeys gesamtheitlich aufzubauen – von der Implementierung einer Customer Data Platform über die Integration von Analytics- und Trackinglösungen bis hin zur Umsetzung über Marketing Automation und personalisierte Inhalte auf allen Kanälen. So entstehen digitale Erlebnisse, die wirklich relevant sind und Mehrwert bieten.
Silicon Valley Europe: Welchen Rat würdet Ihr abschließend Unternehmen geben, die gerade erst am Anfang ihrer digitalen Transformation stehen und den Anspruch haben, sich zu digitalen Marktführern zu entwickeln? Welche ersten Schritte sind entscheidend?
Christoph Behounek:
Es ist eine spannende Zeit für Unternehmen, die ihre digitale Reise beginnen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer gut durchdachten Strategie und einem starken Commitment von der Führungsebene.
Zuerst einmal muss ein klares Verständnis darüber bestehen, was das Unternehmen mit seiner digitalen Transformation erreichen möchte. Eine echte digitale Vision ist entscheidend – sie sollte eng mit den Unternehmenszielen verknüpft sein und eine klare Richtung vorgeben.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die technologische Grundlage. Hierbei geht es darum, eine robuste und sichere Plattform zu wählen. Diese bildet das Fundament für alle digitalen Initiativen und muss sowohl leistungsfähig als auch sicher sein.
Darüber hinaus sollte man die Performance der digitalen Plattformen im Auge behalten. Die Web Core Vitals sind hierbei ein guter Maßstab, um die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten und gleichzeitig die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern.
Schließlich darf Skalierbarkeit nicht außer Acht gelassen werden. Von Anfang an sollte eine skalierbare Architektur geplant werden, damit das Unternehmen flexibel auf zukünftiges Wachstum reagieren kann und schnell auf Marktveränderungen eingehen kann.
Diese Schritte sind essenziell, um den Grundstein für eine erfolgreiche digitale Transformation zu legen und sich optimal für die Herausforderungen der Zukunft zu positionieren.
Silicon Valley Europe: Habt ganz herzlichen Dank für dieses überaus spannende Gespräch und den Einblick in die Strategie von eggs unimedia.