Im Interview mit Timo Kayser, Co-CEO der Luithle + Luithle GmbH

In Zeiten gesättigter Märkte, großem Wettbewerb und verschiedenartiger globaler Krisen hat das Thema Unternehmensresilienz zu Recht stark an Bedeutung gewonnen. Die Luithle + Luithle GmbH ist seit über 30 Jahren ein bedeutender Akteur in der IT-Branche und verbessert kontinuierlich die Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Infrastruktur ihrer Kunden. Als IT-Full Service Provider bietet das Unternehmen Dienstleistungen, die individuell an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden, von IT-Security über die eigens entwickelte Enterprise Service Management Software Tesseron bis hin zu kompletten Cloud- oder On-Premises-Umgebungen.
Wir freuen uns daher sehr über das Interview mit Timo Kayser, der seine Karriere nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem dualen Studium zum Certified IT-Systems Manager als Software-Engineer bei Luithle + Luithle begann und nun als Co-CEO tätig ist. Er verantwortet in der Geschäftsleitung seit 2019 die Bereiche Business Development, Software, Human Resources sowie Finance & Controlling.
Im bevorstehenden Interview wird Timo Kayser tiefere Einblicke in die Welt des Enterprise Service Managements (ESM) geben und erläutern, welche Vorteile diese Technologie für Unternehmen bietet. Besonders interessant wird es zu erfahren, wie ESM zur Stärkung der Unternehmensresilienz beiträgt und welche spezifischen Vorteile das Onboarding und Consulting der ESM-Software Tesseron durch die Experten von Luithle + Luithle bietet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit der ESM-Lösung Tesseron und wie das Unternehmen bewerkstelligt, dass höchste Sicherheitsstandards eingehalten werden.
Freuen Sie sich auf ein spannendes Gespräch, in dem Timo Kayser seine Erfahrungen und Visionen teilt und uns die Innovationen und strategischen Ansätze von Luithle + Luithle näherbringt. Dieses Interview verspricht wertvolle Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der IT-Branche.
Silicon Valley Europe: Herr Kayser, die Luithle + Luithle GmbH ist seit über 30 Jahren in der IT-Branche tätig. Was sind die größten Veränderungen, die Sie in dieser Zeit in Anbetracht unseres Themas beobachtet haben, und wie hat sich das Unternehmen darauf eingestellt?
Timo Kayser: Unser Thema „Enterprise Service Management“ ist noch immer ein recht junges Thema. Die Idee eines unternehmensweiten Service Managements kann als Evolution des klassischen IT-Service Managements verstanden werden.
Über die letzten Jahre und Jahrzehnte hat sich in der IT-Branche einiges getan! Infrastrukturen und Netzwerke wurden komplexer, immer mehr Software und Cloud-Dienste sind im Einsatz. Als Luithle + Luithle gegründet wurde, gab es das öffentliche Internet beispielsweise noch gar nicht. Die Branche musste sich zügig anpassen und effiziente Methoden finden, um Störungen, Anfragen und Änderungen zu realisieren. In diesem Zuge hat sich das Arbeiten mit Tickets durchgesetzt und gilt schon lange als Branchenstandard. Mit ESM gehen wir hier einen Schritt weiter: Weshalb sollten einzig die IT-Abteilungen von den enormen Vorteilen bzgl. Effizienz und Transparenz beim Bereitstellen ihrer Dienstleistungen profitieren?
Silicon Valley Europe: Sie sind seit 2019 Co-CEO des Unternehmens. Was sind Ihre wichtigsten Prioritäten in dieser Rolle und welche Vision verfolgen Sie für die Zukunft von Luithle + Luithle?
Timo Kayser: Unsere Vision ist es, Luithle + Luithle als Vorreiter auf den deutschen Markt im Bereich Enterprise Service Management (ESM) zu etablieren. Eine meiner wichtigsten Aufgaben dabei ist es, sicherzustellen, dass alle Unternehmensbereiche nahtlos zusammenarbeiten. Ich verstehe das als Grundlage zum Erreichen unserer strategischen Ziele sowie für ein nachhaltiges und finanziell gesundes Wachstum. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf fortlaufenden Investitionen in unser Personal sowie Innovationen und Technologie, stets nach dem Motto „Qualität vor Quantität“. Eine starke, werteorientierte Unternehmenskultur, die Agilität, Resilienz und Talentförderung in den Vordergrund stellt, bildet dabei das Fundament unseres Erfolges.
Silicon Valley Europe: Könnten Sie uns erklären, was Enterprise Service Management (ESM) ist und welche Hauptvorteile es für Unternehmen bietet?
Timo Kayser: Bei ESM handelt es sich um eine softwaregestützte Herangehensweise zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Dabei wird das Konzept des IT Service Management (ITSM) und das Arbeiten mit Tickets auf das komplette Unternehmen erweitert, um sich dessen Vorteile zunutze zu machen.
Interne Prozesse und Workflows werden so optimiert und standardisiert. Dafür werden die von den jeweiligen Teams geleisteten Services aufzeigt und somit das Steuern von Prozessen und Projekten erleichtert.
Ein ESM unterstützt daher ideal bei der Digitalisierung & Standardisierung von Prozessen, baut Komplexität ab und steigert insgesamt die Effizienz von Unternehmen.
Silicon Valley Europe: Inwiefern kann ESM zur Stärkung der Resilienz eines Unternehmens beitragen? Gibt es konkrete Beispiele aus Ihrer Erfahrung?
Timo Kayser: Unternehmensresilienz besteht im Kern aus den beiden Komponenten Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Der Vorteil von ESM, Prozesse agil zu gestalten, wirkt sich in diesem Zusammenhang doppelt positiv aus:
Viele Unternehmen haben Probleme damit, Prozesse schlank und effizient zu konzipieren. Eine hohe interne Komplexität wirkt sich allerdings vielfältig ungünstig aus. In Bezug auf Resilienz bedeutet das vor allem eine langsame Anpassungsgeschwindigkeit. Unvorhersehbare Krisen können damit zu einer schwer überwindbaren Hürde werden. Aber auch bei Krisen, die sich abzeichnen, stellt eine hohe Komplexität interner Prozesse einen Nachteil gegenüber besser organisierten Wettbewerbern dar.
Silicon Valley Europe: Wie genau kann man sich das Arbeiten in einem ESM-System nun vorstellen? Welche Abteilungen und Projekte profitieren hierbei tatsächlich?
Timo Kayser: Sehr gut deutlich wird der Nutzen des bereichsübergreifenden Arbeitens, wenn wir das Beispiel der ISO 27001 betrachten. Falls Ihnen das nichts sagt, hier eine kurze Erklärung: Die ISO 27001 ist eine Zertifizierung, die den Zweck verfolgt, unternehmensweit Informationssicherheit und Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten. Es handelt sich um ein Framework, das alle Unternehmensbereiche und Prozesse mit einbezieht. So wird sichergestellt, dass alle Aufgaben, Tätigkeiten und Projekte stets höchsten Sicherheitsstandards gerecht werden. Vergleichbar ist sie beispielsweise auch mit der NIS-2 Direktive, die für einige Unternehmen im Oktober 2024 verpflichtend wird.
Wie Sie sich vorstellen können, ist das erfolgreiche Einführen und tatsächliche Umsetzen und Leben von Maßnahmen zur ISO 27001 gar nicht so einfach. Die verschiedenen Fachabteilungen haben für ihre jeweiligen Anwendungsfelder oft eine eigene Software. Prozesse und Arbeitsweisen unterscheiden sich von Bereich zu Bereich drastisch. Die präferierten Kommunikationsmittel sind von Mitarbeiter zu Mitarbeiter verschieden und eine vereinheitlichte Dokumentation existiert in den seltensten Fällen.
Der Informationssicherheitsbeauftragte steht also vor einem Mosaik von Einzelteilen und muss diese zielgerichtet zusammenführen und dabei aus den umfangreichen Vorgaben konkrete Maßnahmen ableiten, die realistisch und praktikabel für alle Anwendungsfälle im Unternehmen sind. Kompromisse in Bezug auf Informationssicherheit dürfen dabei nicht eingegangen werden.
Mit dem Ansatz des unternehmensweiten Arbeitens mit Tickets werden alle Prozesse in einer Lösung zentral erfasst und nachvollziehbar dokumentiert. Schnittstellen zu anderen Softwarelösungen reduzieren die Komplexität und schaffen isolierte Informationsinseln ab.
Das erklärte Ziel ist es gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, nicht an Dokumenten!
Silicon Valley Europe: Die ESM-Software Tesseron wurde von Ihrem Unternehmen entwickelt. Was macht Tesseron einzigartig und welche spezifischen Vorteile bietet das Onboarding und Consulting durch Ihre Experten?
Timo Kayser: Tesseron bringt eine sehr große Auswahl an Features und Funktionen mit. Hier mal ein kleiner Auszug aus Lösungen, die im System integriert sind: Serviceverträge, Service Level Agreements, Projektmanagement, Asset Management ... Genial wird das Produkt insbesondere durch die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten und unsere Consulting Services. Wir beraten jeden Kunden individuell, um dessen Prozesse und Vorgänge genaustens zu verstehen. Anschließend konfigurieren wir das System für jeden Kunden nach seinen spezifischen Anwendungsfällen. Wir begleiten unsere Kunden von Anfang an und stellen so sicher, dass sie optimal vom System profitieren. Anpassungsfähigkeit steckt also bereits im Produkt.
Silicon Valley Europe: IT-Sicherheit ist ein großes Thema, besonders beim Kauf von Software-Lösungen. Wie stellt Luithle + Luithle sicher, dass höchste Sicherheitsstandards bei Tesseron eingehalten werden?
Timo Kayser: Sicherheit ist für uns ein integraler Bestandteil der Unternehmensidentität der Luithle + Luithle und zieht sich durch jeden Bereich und Prozess. Insbesondere in der Entwicklung halten wir uns daher an klar definierte Sicherheitsanforderungen und führen regelmäßige Code-Reviews durch. Die Daten werden in unseren redundanten Rechenzentren in Baden-Württemberg verarbeitet. Sowohl unsere Rechenzentren als auch wir als Unternehmen sind vollumfänglich nach der ISO 27001 zertifiziert.
Silicon Valley Europe: Welche Herausforderungen sehen Sie in der Zukunft für IT-Full Service Provider und wie plant Luithle + Luithle, diesen zu begegnen?
Timo Kayser: In den nächsten Jahren stehen IT-Full-Service Provider vor etlichen Herausforderungen, die durch den rasanten technologischen Wandel und die steigenden Erwartungen der Kunden angetrieben werden. Der erste entscheidende Schritt in unserer Transformation war der Wandel hin zum Managed Service Provider, da das klassische IT-Systemhausgeschäft kaum mehr Wachstumspotenzial und Rentabilität bietet. Der Betrieb eigener On-Premises-Hardware (Server etc.) wird für Kunden immer kostspieliger und aufwendiger und kann mitunter nur mit ungünstigen Kompromissen ausgeführt werden. Ralf Luithle, Co-CEO der L+L, hat sich bereits im vergangenen Jahr umfangreich mit der Thematik befasst. Wer sich für das Thema digitale Transformation und Cloud interessiert, kann hier weitere, ausführliche Insights erhalten: Sind Server bald überholt? (llnet.de)
Zukünftig wird sich unserer Meinung nach die Peripherie weiter verändern, mit Technologien wie VR und XR. Zudem wird die Softwareentwicklung zunehmend durch AI-Prompting anstelle klassischer Entwicklung ersetzt, wobei das Expertenwissen zentralisiert wird.
Dies bedeutet, dass sich die Rolle des IT-Technikers/Spezialisten wandeln muss – weg vom klassischen Support hin zum Consultant, der ganzheitliche Beratung bietet, da die Komplexität weiter zunimmt. Ziel ist es, den Bedarf unserer Kunden umfassend zu erkennen und Lösungen zu entwickeln, die sowohl ihre Business-Prozesse als auch deren Modellierung berücksichtigen. Als Luithle + Luithle müssen wir daher verstärkt in die Rolle des Beratenden wechseln. Dies bedeutet, dass wir uns auf die Vernetzung und Integration verschiedener Anwendungen konzentrieren. Applikationen und Prozesse, die sich nicht in diesem neuen Ökosystem befinden, werden deutlich an Bedeutung verlieren.
Gleichzeitig wird die zunehmende Leistungsfähigkeit von AI komplexe Prozesse automatisieren, was massive Auswirkungen auf viele Berufsbilder haben wird – einschließlich unserer eigenen. Einfacher IT-Support wird in der aktuellen Form durch Menschen nicht mehr benötigt; stattdessen wird der Bedarf an qualifizierten Prozessdesignern, Beratern und Trusted Advisors steigen, die in der Lage sind, umfassende, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.
Wir sind fest entschlossen, diesen Wandel proaktiv zu gestalten. Durch gezielte Investitionen in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter und die Anpassung unserer Geschäftsmodelle stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden auch in einer sich schnell verändernden IT-Landschaft als vertrauenswürdiger Partner zur Seite stehen.
Silicon Valley Europe: Sie verantworten neben Software und Business Development auch Human Resources. Wie wichtig ist Ihnen die Mitarbeiterentwicklung und welche Maßnahmen ergreifen Sie, um ein motiviertes und qualifiziertes Team zu gewährleisten?
Timo Kayser: Mitarbeiterentwicklung ist für mich ein zentrales Element, um die Qualitätsführerschaft unseres Unternehmens sicherzustellen und perspektivisch auszubauen. In einem hoch volatilen Umfeld, in dem sich die Anforderungen und Technologien ständig verändern, ist es entscheidend, dass unser Team stets am Puls der Zeit agiert. Wer bei der Mitarbeiterentwicklung spart, riskiert über kurz oder lang den Anschluss zu verlieren.
Es ist heute wichtiger denn je, dass Human Resources nicht nur als Verwaltungseinheit, sondern als strategischer Partner im Unternehmen agiert. HR spielt eine entscheidende Rolle dabei, die Interessen der Mitarbeitenden aktiv zu unterstützen und sie mit den Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Durch diese beidseitige Ausrichtung wird gewährleistet, dass wir nicht nur die besten Talente anziehen, sondern sie auch langfristig motivieren und weiterentwickeln können.
Ich bin überzeugt, dass Entwicklung nur in einem optimalen Umfeld stattfinden kann: Daher legen wir großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die abseits von Benefit-Programmen durch klare Werte, ein positives Arbeitsplatzumfeld, Flexibilität und individuelle Arbeitszeitmodelle geprägt ist. Unsere Führungskräfte absolvieren mindestens dreimal im Jahr Schulungen, die sowohl die fachliche als auch persönliche Weiterentwicklung fördern, um ihre Teams bestmöglich zu stärken.
Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist die Schaffung eines starken Verantwortungsbewusstseins bei allen Mitarbeitenden. Bei L+L sehen wir uns als Sportmannschaft, in der das Einbringen von individuellen Stärken und der gemeinsame Erfolg im Mittelpunkt stehen. Wir leben ein wertschätzendes Geben und Nehmen, bei dem die Leistung zählt.
Regelmäßige, transparente Kommunikation ist dabei essenziell – sie fördert nicht nur Innovation, sondern stärkt auch das Vertrauen innerhalb des Teams. Ebenso wichtig ist es, dass unsere Mitarbeitenden Kritikfähigkeit nicht nur erlernen, sondern auch aktiv leben. Aus meiner Erfahrung heraus ist das ein sehr großer Unterschied, den man verstehen muss. Kontinuierliches Feedback, etwa durch digitale Kummerkästen und Impulsumfragen, ermöglicht es uns, schnell auf Bedürfnisse und Herausforderungen zu reagieren. Unsere Führungsarbeit ist darauf ausgerichtet, sowohl zu fordern als auch zu fördern. Wir achten darauf, dass unsere Mitarbeitenden die Sinnhaftigkeit und den Wert ihrer Arbeit verstehen.
Silicon Valley Europe: Abschließend, welche Trends und Entwicklungen in der IT-Branche verfolgen Sie besonders aufmerksam und warum?
Timo Kayser: Abseits anderer Trends wie ESM, Edge Computing oder Private 5G verfolge ich besonders den AI-Trend („Hype“) mit großer Aufmerksamkeit. Die Nutzungsmöglichkeiten scheinen nahezu grenzenlos. Auch unsere Fachbereiche nutzen AI aktiv in den unterschiedlichsten Anwendungsszenarien: Von der Datenanalyse, dem kreativen Schreiben, der Unterstützung bei Planung und Organisation, den Sprachübersetzungen bis hin zu komplexen Problemlösungen. Wir entdecken nahezu täglich neue, spannende Einsatzmöglichkeiten für diese Technologie.
Das Potenzial von AI wird allerdings nicht nur in Bezug auf seine technischen Vorteile ausgeschöpft. Ich beobachte immer wieder, dass Unternehmen sich den Begriff insbesondere wegen seiner Medienwirksamkeit zu Nutze machen. Viele Unternehmen springen auf den Zug auf, ohne sich zu überlegen, wie AI sinnvoll für die eigenen Produkte und Prozesse eingesetzt werden kann. Der Begriff „AI“ wurde nahezu von jedem Hersteller in kürzester Zeit aufgenommen. Häufig jedoch eher als Marketing Buzzword oder rein kosmetischer Natur - sicherlich durch Marktdruck und Schnelllebigkeit bedingt. Um von den Möglichkeiten, die AI mitbringt, tatsächlich zu profitieren, ist es entscheidend die Potenziale dieser Technologie zu verstehen und sie gezielt und sinnvoll in Produkte und Prozesse zu integrieren. AI zum Selbstzweck liefert stattdessen keinerlei Mehrwert! Speziell im Consulting tauchen bei Systemvorstellungen von Tesseron oft gleich zu Beginn Fragen wie: 'Haben Sie auch AI integriert?' auf. Wenn wir dann nach dem spezifischen Anwendungsszenario fragen, in dem Unterstützung gewünscht wird, bleibt die Antwort häufig aus.
Silicon Valley Europe: Vielen Dank, für die Antworten und die Einblicke, die Sie uns und unseren Lesern gewähren werden.
Weitere Infos und eine noch umfangreichere Erklärung zu ESM gibt es außerdem auf unserem YouTube Kanal: Was ist Enterprise Service Management (ESM) (youtube.com)