Raus aus den üblichen Scheiter-Fallen beim Designen von Digitalisierungs- und Transformations-Projekten durch anders Denken und neues Handeln

Vordergründig scheint den meisten Projektmanagern (PM) und ihren Chefs klar zu sein, wie man Change-Projekte erfolgreich durchführt – obwohl es lt. einschlägiger Studien eine erschreckend hohe Zahl von Projekten gibt, die seit Jahren immer wieder aus denselben Gründen scheitern. Und verrückterweise bleiben dann in der Folge die von den PM-Profis oft gegebenen „Lösungsvorschläge“ aus den bekannten PM-Kanons wirkungslos. Unglaublich.
Was behindert also die Umsetzung der bekannten oder auch neuer Vorgehensweisen oder was führt in einigen Fällen zum „Aushebeln“ der positiven Wirkungen erprobter Vorgehens-weisen? Dazu zwei Hypothesen
1. Wir glauben, dass einige der oft wohlfeil angebotenen Vorgehensweisen im PM der heutigen Dynamik und Komplexität im Projektgeschäft nicht mehr gewachsen sind (Stichwort: Planungs-Illusion) und dass die oft anzutreffende Mischung verschiedener Ansätze im PM andere Kompetenzen benötigt fürs fruchtbare Zusammenbringen
2. Wir glauben auch, dass die gelingende Anwendung gelernter Konzepte/ Modelle usw. im jeweiligen Projekt-/Organisations-Kontext mehr Persönlichkeit und Handlungs-Varianten sowie „Umfeld-Know-How“ braucht, als das in den PM-Qualifizierungen zu vermitteln gelingt (vom „Wissen“ zum „Wollen“ und „Können“).
Auf der Suche nach zukunftsweisenden Antworten auf diese Hypothesen griffen wir auf unsere in Change-Projekten genutzte Kombi aus systemischen sowie agilen Denk-Ansätzen (verknüpft mit dem dynamischen Organisationsmodell von Glasl/ Lievegoed) zusammen-gebracht mit Verfahrensweisen zum Erkennen und Überwinden behindernder Denkmodelle und emotionaler Bewertungen (Theory„U“,Scharmer, OpenSpaceBeta, Pfläging, ZRM, Storch).
Daraus haben wir ein Analyse und Entwicklungs-Format mit dem Titel „Projekt- oder Change-Reload“ geschaffen, mit dessen Hilfe es nach unserer Erfahrung gelingt, Projekt-Situationen anders wahrnehmen und bewerten zu können(„Reload“) inkl. des Kennenlernens neuer Ansätze, um so neue Handlungsvarianten erproben zu können. Damit wird die Gefahr deutlich reduziert, in schädliche Handlungsmuster zu verfallen und werden Möglichkeiten erkennbar, was es zum Gelingen der zur Zeit wichtigsten Projekte in Ihrem Portfolio braucht.
in dem hier angekündigten "Reload"-Workshop (die Dauer bestimmen Sie, wenn Sie das Format inhouse durchführen wollen - wir bieten es öffentlich an im Rahmen von 4-8 Std. - wir arbeiten mit 2 Moderatoren) zeigen wir anhand Ihrer Beispiele (wir haben auch welche dabei), wie dieser Prozess durchlaufen wird und wie tiefgreifend er zum Lernen und Neuem Tun anregt. Wir hoffen, wir haben Sie neugierig gemacht - sprechen Sie uns an (wir sind übrigens mit diesem Thema am 9.6.26 in der CEO-University des SVE vertreten): info@metisleadership.com